Als private Kreativschule in Hamburg Mitglied werden im LPKH.

Die privaten Kreativschulen Hamburgs bewegen sich! Seit Januar 2016 ist der Landesverband Private Kreativschulen Hamburg gegründet und vom Vereinsgericht als gemeinnützig anerkannt.

Wir planen gemeinsame Aktionen, wollen durch neue Ideen die Zusammenarbeit zwischen den Instituten fördern und ein gemeinsames Sprachrohr gegenüber der Hamburger Politik und Behörden bilden und – durch bundesweite Kampagnen und Messestände auf die hohe Qualität der Hamburger privaten Kreativschulen aufmerksam machen und natürlich eine hohe Zahl an Bewerbern generieren.

Der Landesverband wird von der Kulturbehörde unterstützt, es gibt bereits positive Begrüßungssignale aus Senat und Bürgerschaft, die Kreativgesellschaft sagte die Zusammenarbeit in künftigen Projekten zu.
Tretet ein, macht mit! Ein starker Verband nützt uns allen. Wer interessiert ist, schreibt einfach an mail@kreativschulen.hamburg

Aus der Satzung des Landesverbandes Private Kreativschulen Hamburg (LPKH)

Zweck des Verbands ist Förderung der Berufsausbildung, insbesondere die Erhaltung und Förderung der Vielfalt der Kreativberufe in der Freien und Hansestadt Hamburg. Das soll durch die Umsetzung folgender Maßnahmen erreicht werden:

  • Die Förderung kultureller Vielfalt in den kreativen Ausbildungsberufen und der Möglichkeit, diese möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.
  • Die Festlegung von Qualitätsstandards in der Berufsausbildung für den Kreativbereich.
  • Die Bildung einer gemeinsamen Stimme und größere politische Mitsprache der privaten Kreativschulen bei Behörden, Ministerien und politischen Parteien.
  • Die Entwicklung von Orientierungshilfen in der Berufswahlphase.
  • Die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen, die Organisation von Wettbewerben, sowie das Entwickeln gemeinsamer Kommunikationsmaßnahmen zur Einwerbung von Talenten.
  • Die besondere Förderung von kreativ hochbegabten Talenten durch Vermittlung von Stipendien.
  • Das Erreichen einer offiziellen Anerkennung der privaten Schulabschlüsse der Verbandsmitglieder im In- und Ausland.
  • Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Fachverbänden und kulturellen Organisationen.
  • Das Erschließen weiterer Ressourcen/Infrastrukturen wie öffentliche Räume, Kampagnen und Förderungen.
  • Die Ausstattung der Hamburger Wirtschaft und der kulturellen Institutionen mit professionell ausgebildeten Talenten.